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Kultur und Kulturpolitik

Arbeitskreis in der Gesellschaft f├╝r Evaluation

Das Ziel des AK ist es, Evaluationen im kulturellen Bereich/Sektor st├Ąrker ins Bewusstsein der ├ľffentlichkeit zu bringen und die bestehende Skepsis seitens der verschiedenen Beteiligten zu minimieren, insbesondere durch

  • einen st├Ąndigen systematischen Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft, Theorie und Praxis,
  • die ├ťberpr├╝fung der Methoden in diesem Bereich auf ihre Anwendbarkeit hin und ggf. Anpassung an die spezifischen Bedingungen in diesem Handlungsfeld.

 

Der AK Evaluation von Kultur und Kulturpolitik m├Âchte alle Beteiligten an und Betroffenen von Evaluationen (Auftraggeber, Auftragnehmer und Evaluierte) gleicherma├čen ansprechen.

Gegenstand der Evaluation und somit Handlungsfelder des Arbeitskreises k├Ânnen sowohl kleinere und gr├Â├čere kulturelle und kulturpolitische Einrichtungen (z. B. Theater und Museen, Mittlerorganisationen), dauerhafte oder zeitlich limitierte Projekte (z. B. Ausstellungen, Festivals und Kulturwochen) als auch Programme (z. B. Qualifizierungsma├čnahmen, Stipendien, Studienaufenthalte) aus den Themenfeldern Kultur, Kulturpolitik sowie auch Interkultur sein. Inhaltlich stehen damit die Organisation von Kultur und Kulturpolitik, die institutionelle und Projektf├Ârderung sowie die Messung von Zielerreichung und Wirkungen von Ma├čnahmen im Zentrum des Interesses.

Anliegen des AK ist es, einen Beitrag zur Qualit├Ątssteigerung und -sicherung von Evaluationen im kulturellen und kulturpolitischen Sektor zu leisten. Da es sich um ein offenes Forum handelt, sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich an dem Austausch und der gemeinsamen Arbeit zu beteiligen.

Entstehung des Arbeitskreises

Am 23. Juni 2006 hat am Centrum f├╝r Evaluation (CEval) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftlichen Initiativkreis Kultur und Au├čenpolitik (WIKA) und dem Institut f├╝r Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) eine Tagung zur Evaluation in der Ausw├Ąrtigen Kulturpolitik stattgefunden.

Das Engagement und das Interesse an dem Workshopthema sowie der Diskussionsverlauf w├Ąhrend der Tagung haben Herrn Prof. Dr. Reinhard Stockmann (Direktor CEval) und Herrn Prof. Dr. Kurt-J├╝rgen Maa├č (Generalsekret├Ąr ifa) dazu ermutigt, die Gr├╝ndung eines Arbeitskreises "Evaluation von Kultur und Kulturpolitik" zu initiieren. Eine konstituierende Sitzung fand auf der Jahrestagung der DeGEval am 28./29. September 2006 in L├╝neburg statt.

Der Kulturbegriff wird hierbei in einem weiten Sinne verstanden. Dieses Verst├Ąndnis spiegelt sich auch in der Heterogenit├Ąt der Akteure aus diesem Politikfeld und aus dem Bereich der Evaluationsforschung wider, die sich an der Mitarbeit in einem solchen AK interessiert zeigen. Dazu geh├Âren u. a. das Ausw├Ąrtige Amt, das Goethe-Institut, die Alexander von Humboldt-Stiftung, das Institut f├╝r Auslandsbeziehungen, das Internationale Zentrum f├╝r Hochschulforschung (Universit├Ąt Kassel), das Zentrum f├╝r Evaluation und Methoden (Universit├Ąt Bonn) sowie das Centrum f├╝r Evaluation (Universit├Ąt des Saarlandes).

Kontakt

zum AK Kultur & Kulturpolitik

AK-Sprecher:innen

Thomas Heskia, MBA

Leuphana Universit├Ąt L├╝neburg
thomas.heskia-at-leuphana.de

Dr. Thomas Renz

Institut f├╝r Kulturelle Teilhabeforschung, Stiftung f├╝r Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung
t.renz-at-iktf.berlin


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