"Gender-Mainstreaming bedeutet, dass in allen Phasen des politischen Prozesses - Planung, Durchführung, Monitoring und Evaluation - der Geschlechterperspektive Rechnung getragen wird. Ziel ist die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern.
Nach dem Gender-Mainstreaming-Konzept sind politische Maßnahmen stets daraufhin zu prüfen, wie sie sich auf die Lebenssituation von Frauen und Männern auswirken, und gegebenenfalls neu zu überdenken. Nur so kann Geschlechtergleichstellung zu einer Realität im Leben von Frauen und Männern werden. Allen Menschen - innerhalb von Organisationen und Gemeinschaften - muss die Möglichkeit eröffnet werden, ihren Beitrag zu leisten zur Entwicklung einer gemeinsamen Vision einer nachhaltigen menschlichen Entwicklung und zur Verwirklichung dieser Vision."
Quelle: http://ec.europa.eu/employment_social/gender_equality/ gender_mainstreaming/general_overview_de.html Stand: 08.2006
Eine Berücksichtigung von Gender Mainstreaming kann von der Implementierung in jede Evaluation, über die Entwicklung von gendersensitiven Erhebungswerkzeugen wie Fragebögen bis zur Erstellung des Abschlussberichtes in geschlechtergerechter Sprache erfolgen. Solche Themen werden in der Ad-Hoc-Gruppe diskutiert. Auch die Standards der Evaluation der DeGEval sollen kritisch betrachtet werden.
Sprecherin: Dr.in Angela Wroblewski
IHS – Institut für höhere Studien, Wien
Stumpergasse 56
A-1060 Wien
Tel: ++43-1-59991-135
Fax: ++43-599191-191
http://www.ihs.ac.at oder www.equi.at
Stellvertretetende Sprecherin: Dr.in Maria Gutknecht-Gmeiner
Impulse - Evaluation und Organisationsberatung
Evaluation and Organisational Development
Dr.-Josef-Resch-Platz 14/3
A-1170 Wien
T: +43 664 23 65 980
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